Ihr CO₂—Reporting ist heute oft aufwendig — und nur bedingt belastbar
Banken, Hersteller und öffentliche Auftraggeber erwarten zunehmend transparente, belastbare CO₂—Daten. Doch für viele Autohausgruppen ist der Weg dorthin komplex.
In der Praxis werden Emissionsdaten meist manuell aus verschiedenen Bereichen zusammengetragen und in Excel konsolidiert. Ein zeitintensiver Prozess mit hoher Fehleranfälligkeit. Scope 1 und 2 sind häufig zwar häufig erfasst, doch veraltete Emissionsfaktoren und fehlende Standards verringern die Aussagekraft der Ergebnisse. Besonders herausfordernd ist Scope 3: Hier fehlen oft Daten, Methodik oder geeignete Tools, sodass Berechnungen nur eingeschränkt oder mit hohem manuellem Aufwand möglich sind.
Anforderungen und Auswirkungen in der Praxis
CSRD- und Reporting-Anforderungen
CSRD-Vorgaben müssen erfüllt und im Rahmen von Audits nachgewiesen werden. Zusätzlich fordern Banken im Zuge von Finanzierungsanfragen häufig strukturierte THG-Bilanzen.
Eingeschränkte Teilnahmemöglichkeit an Ausschreibungen
Unvollständige CO₂-Daten können dazu führen, dass Anforderungen von Großkunden und der öffentlichen Hand nicht erfüllt werden. Vergaberisiken sind die Folge.
Wirtschaftliche Risiken und ungenutzte Potenziale
Viele Autohäuser lassen wertvolle Energie— und Effizienzpotenziale ungenutzt, weil Treibhausgasemissionen nicht systematisch erfasst und ausgewertet werden.
Was sich für Ihr Autohaus konkret verändert
- Erfüllung von CSRD- und Finanzierungsanforderungen
Belastbare Grundlage für Audits sowie Anforderungen von Banken, Herstellern und öffentlichen Auftraggebern.
- Bessere Chancen bei Ausschreibungen
Hochqualitative THG—Daten auf Knopfdruck verbessern Ihre Position bei Ausschreibungen von Großkunden und der öffentlichen Hand.
- Identifikation konkreter Einsparpotenziale
Effizienzmaßnahmen und der Umstieg auf erneuerbare Energien können gezielt bewertet und wirtschaftlich umgesetzt werden.